künftiges Projekt (FWF Else Richter Programm):

Interaktionen in der Ethnologie zwischen Wien und Frankfurt, von der Zwischenkriegszeit bis in die unmittelbaren Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg. Der kulturhistorische Ansatz als gemeinsamer Nenner in Zeiten von Krisen und totalitärem Regime

 

abgeschlossenes Projekt (FWF Lise Meitner Programm) - Zusammenfassung

Das Projekt „Fachliche Vernetzungen und Verbindungen des Wiener Völkerkunde-Institutes mit dem ‚Altreich’ (1933-1945)“ versteht sich als Ergänzung des Projektes „Rochaden – Systemerhalter, Überläufer und Verstoßene“, das unter der Leitung von Prof. Andre Gingrich am Wiener Institut für Kultur- und Sozialanthropologie durchgeführt wird. Im Zentrum des Projektes „Fachliche Vernetzungen und Verbindungen des Wiener Völkerkunde-Institutes mit dem ‚Altreich’“ steht die gründliche Erforschung der Kontakte zwischen Wiener Völkerkundlern einerseits und deutschen Völkerkundlern und entsprechenden Instituten und Museen andererseits sowie zur Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), zur deutschen Gesellschaft für Völkerkunde und zur Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte zur Zeit des Nationalsozialismus. 

Dieses Projekt wurde vom FWF im Rahmen des Lise-Meitner-Programms gefördert.

Poster
Fachliche Vernetzungen und Verbindungen des Wiener Völkerkunde-Instituts mit dem "Altreich" (1933-1945)

Graphik, entworfen für die Posterausstellung zu Forschungsprojekten für den Fakultätstag an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Wien am 24.09.2015.
PosterFakultaetstag.png
Portable Network Grafik Format 4.6 MB